Discover Namibia 

Diese Tour ist speziell für Namibia-Einsteiger interessant, da die Route den sehr abwechslungsreichen, zentralen Teil Namibias abdeckt und mit seinen verschiedenen Wanderungen der ’Autositzkrankheit’ vorbeugt. Die Fahrstrecken sind sehr moderat, so dass auch ambitionierte Fotografen ausreichend Zeit für ihr Hobby haben.


Berge, Canyons, Sand- und Kieswüsten, Nationalparks, Farm- und Stammesland... alles ist mit dabei. Wüstenfüchse, Wandersleute, Tierbeobachter und Fotografen kommen voll auf ihre Kosten. Mal Campingplatz mit Dusche und Swimmingpool, mal freie Natur mit einem Becher Zahnputzwasser und Spatengang, mal im Auto, mal zu Fuß und ab und an auch in netten Unterkünften.


Sie erleben das „schwarze“ und „weiße“ Namibia mit seinen unterschiedlichen Landschafts- und Kulturformen und unterstützen ein privates Gepardenprojekt !

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" Niemand hinterlässt Spuren in der Wüste, aber die Wüste hinterlässt Spuren in der Seele der Menschen. "
- ( Nomadisches Sprichwort )

Reiseablauf 

Tag 1

Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek.
Bei früher Anreise mit Air Namibia stoppen wir auf dem
Weg nach Windhoek erst auf einer Wildfarm zum Brunch.
Auf diesem Gelände sind große Herden von Springböcken,
Gnus, Blessböcken und Strauße zu sehen. Bei Ankunft
am Vormittag mit anderen Fluggesellschaften fahren wir
gleich weiter nach Windhoek. Nachmittags lernen wir die
Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein
uriges, namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir
in der netten Pension in die Federn. F (P) (50 km)

Tag 2 

Vormittags brechen wir zu dem auf einem
Privatgelände liegenden Camp im Khomas Hochland
auf. Im Camp (S.v. = Sanitäranlagen vorhanden)
angekommen stellen wir die Zelte im Schatten einer
Baumgruppe auf. Am Nachmittag können wir dann
ungestört die nähere Umgebung mit einer einstündigen
Wanderung erkunden. Am Abend beim Lagerfeuer
erzählen wir Ihnen etwas über das richtige Verhalten im
Busch. F/M/A (130 km)

Tag 3 

Im Laufe des Vormittages erreichen wir den
Spreetshoogte Pass, der einen sagenhaften Ausblick über
die Weite der Namib bietet. Nach einer ca. einstündigen
Wanderung den Pass hinunter erreichen wir schon bald
Solitaire, wo es immer einen leckeren, ofenfrischen
Apfelkuchen gibt. Das Tagesziel ist das Camp Sesriem
am Rande der Sanddünen. Ein idealer Ausgangspunkt
für Ausflüge zum Sesriem Canyon und zu den höchsten
Dünen der Welt im Sossusvlei. Am Spätnachmittag
erforschen wir während einer einstündigen Wanderung
den Canyon. (S.v.) F/M/A (200 km)

Tag 4

Sehr zur Freude aller Frühaufsteher werden wir ca.
eine Stunde vor Sonnenaufgang aus den Federn springen
und in die Wüste hinein fahren solange es noch kühl ist.
Wir fahren 60 km durch die Namibwüste zum Sossusvlei
und bewundern den einmaligen Sonnenaufgang inmitten
der sagenhaften Dünenlandschaft. Die Sandmassen
türmen sich bis zu 300 m hoch und der Wind gibt ihnen
immer wieder neue, surrealistisch anmutende Formen.
Je nach Saison tauschen wir auch gerne den Canyonmit dem Dünenbesuch, dh. dann morgens Besuch beim
Canyon und nachmittags zu den höchsten Dünen. Nach
einem späten Frühstück kurze Fahrt ins Naukluft-Gebiet.
Dieses einmalige Gebirgsmassiv ist es wert genauer
erforscht zu werden, darum werden wir hier zwei Nächte
verbringen. (S.v.) F/M/A (250 km)

Tag 5

Eine ½-tägige Wanderung (reine Wanderzeit ca. 5
Stunden, Olive Trail) verläuft durch eine atemberaubende
Schlucht, deren auffallendes Merkmal die Färbung
und Schichtung der Gesteine und die faszinierende
Pflanzenwelt ist. Hier ist stellenweise Trittsicherheit und
Schwindelfreiheit erforderlich. Mittags sind wir wieder
zurück im Camp. Den Nachmittag nutzen wir für eine
kleine Wanderung (ca. eine Stunde) in eine wasserreiche
Schlucht, in deren kühlen Pools wir gerne baden können.
Der weitere Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.
(S.v.) F/M/A 

Tag 6

Am Vormittag brechen wir das Camp ab und
starten zum Kuiseb Canyon. Von hier aus geht es
weiter durch die flache Wüste, dem „Nichts“. Trotz der
Wüstenbedingungen trifft man immer wieder auf Oryx,
Springböcke und Strauße. Am Nachmittag erreichen wir
die Blutkuppe, die sich vor der untergehenden Sonne
blutrot färbt. Wer auf diese Granitkuppe klettert, wird
einen guten Eindruck von der Weite der Kieswüste
bekommen. Diese Wanderung kann jeder für sich alleine
unternehmen und auch die Länge und Dauer selbst bestimmen. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A (250
km)

Tag 7

Wir gelangen in eine Region die als
Mondlandschaft bezeichnet wird. Hier hat der Swakop
im Laufe der Jahrtausende eine skurrile, Labyrinth
artige Landschaft geformt. In diesem Teil des NamibNaukluft Parks sind unzählige Welwitschia Mirabilis
zu finden. Diese Pflanzen sind nur in der Namibwüste
anzutreffen, sie nutzen die Feuchtigkeit des Seenebels
um zu überleben, wachsen sehr langsam und werden bis
zu 1200 Jahre alt. Am Nachmittag treffen wir in dem
Kolonialstädtchen Swakopmund ein. Für die nächsten
zwei Nächte werden wir die Errungenschaften der
Zivilisation genießen, die Pension dem Zelt vorziehen
und das Restaurant dem Lagerfeuer. F (P) (130 km

Tag 8

Ein freier Tag. Empfehlenswert wäre ein
Stadtbummel, ein Museumsbesuch oder sich am Strand
in der Sonne zu aalen. Von Swakopmund aus werden
interessante Rundflüge über die Skelettküste, die
Namibwüste oder über das Damaraland angeboten.
Man kann auch mit Pferden in die Mondlandschaft
reiten, Sandboarden, Tandem Fallschirmspringen oder
mit Booten auf das Meer fahren, um Delphine und
Robben zu beobachten. Die Organisation und Bezahlung
kann direkt bei den Veranstaltern vor Ort erfolgen. Ihr
Tourguide ist Ihnen dabei gerne behilflich. F (P)

Tag 9

Wir fahren zur Robbenkolonie am Cape Cross.
Der Geruch ist gewöhnungsbedürftig und darum geht
es auch bald weiter entlang einer abgelegenen Straße
in Richtung Brandberg. Die Strecke hat landschaftlich
sehr viel zu bieten und es geht an roten Tafelbergen
und runden Granitkuppen vorbei. Das schönste Plätzchen
suchen wir uns für einen Nachmittagsspaziergang und
für unser Outdoor–Camp aus. (S.v.) F/M/A (320 km)

Tag 10

Der Brandberg ist bald erreicht, so dass wir
noch am Vormittag eine etwa 3-stündige Wanderung
zu den Felsmalereien der „Weißen Dame“ unternehmen
können. Nach der Wanderung fahren wir weiter zu einem
Camp in der Nähe von Twyfelfontein. Wir besuchen
ein traditionelles Damaradorf, in welchem uns gezeigt
wird, wie Felle gegerbt und Speerspitzen hergestellt
werden, welche Pflanzen essbar sind und wie Feuer mit
Feuerstöcken entfacht wird. Der Besuch endet mit Gesang
und Tanz. (S.v.) F/M/A (180 km)

Tag 11

Vormittags erreichen wir die Felsgravuren
von Twyfelfontein. Hier befindet sich Afrikas größte
Ansammlung von Felsgravuren mit über 2000
Darstellungen (UNESCO Weltkulturerbe). Bei einer
ca. einstündigen Wanderung werden wir zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke sehen. In demselben
Gebiet finden wir auch den „Verbrannten Berg“ und die
„Orgelpfeifen“ (Basaltsäulen). Weiter geht es über wenig
befahrene Straßen nach Palmwag, einer malerischen
Palmenoase direkt am Uniab River (S.v.). Den
Nachmittag genießen wir am Pool. Am späten Nachmittag
unternehmen wir eine ca. einstündige Wanderung um die
Einmaligkeit der Landschaft zu genießen und mit etwas
Glück sehen wir auch Oryx, Springböcke, Bergzebra oder
Kudus. F/M/A (130 km)

Tag 12

Über den Grootbergpass geht die Fahrt nach
Kamanjab. Wir gelangen durch das westliche Galton Tor
in den Etoscha Nationalpark um bei Olifantsrus (S.v) zu
übernachten und dort am nächsten Morgen schon in der
Früh die grandiose Tierwelt zu erleben. F/M/A (250 km

Tag 13

Manche Tierarten (z.b. Bergzebras) sind nur in
dieser Region des Parks zu finden. Unweit von
Okaukuejo, unserem Camp für die nächste Nacht (S.v.),
wird die Wasserstelle von Scheinwerfern beleuchtet. Die
Tiere erscheinen jeden Abend in großer Zahl und lassen
sich in aller Ruhe beobachten und fotografieren. F/M/A
(220 km)

Tag 14

Dieser Tag sollte ausgenutzt werden. Darum
starten wir frühzeitig die Fahrt durch den Park, um
die Einmaligkeit der Tierwelt voll auszukosten. Eine
Mittagsrast wird im Camp Halali eingeplant und abends
erreichen wir das Fort Namutoni (S.v.), wo wir die Zelte
für die nächsten zwei Nächte aufschlagen. Auch hier gibt
es eine beleuchtete Wasserstelle. F/M/A (200 km)

Tag 15

Pirschfahrt durch den Naturpark.
F/M/A (80 km)

Tag 16

Bei Tsumeb besuchen wir das interessante
Mineralien Museum. In den Otavibergen schlagen wir
die Zelte bei einer ehemaligen Missionsstation und
heutigen Gästefarm mit Kolonialflair auf. Am Nachmittag
Besuch einer der spektakulärsten Höhle Namibias. Hier
ist etwas Kletterkunst erforderlich. Wer keine Lust
auf eine Höhlenerkundung hat, kann auf markierten
Wanderwegen spazieren gehen oder am Schwimmbad
entspannen. (S.v.) F/M/A (180 km)

Tag 17

Vormittags unterstützen wir ein
Raubkatzenprojekt, erfahren Informatives darüber
und erleben die Geparden aus nächster Nähe. Am
Nachmittag erreichen wir den Waterberg Nationalpark.
Der Waterberg ist ein durch Erosion entstandenes
Hochplateau von knapp 1.900 m Höhe, das an den
Rändern steil nach unten abfällt. Wir übernachten auf
einer angrenzenden Gästefarm und haben unseren
privaten Pool neben unserem Campingplatz. Ein schöner
Abendspaziergang (ca. 2 Stunden) zu einer nahe
gelegenen Quelle ist empfehlenswert! (S.v.) F/M/A (330
km)

Tag 18

Begleitet durch einen einheimischen Führer
unternehmen wir eine ca. 3-stündige Wanderung auf
dieses, für die Öffentlichkeit gesperrte, einmalige
Hochplateau - es lohnt sich, denn der Ausblick
ist unbeschreiblich! Der Nachmittag steht zur freien
Verfügung und kann für weitere Wanderungen
oder Pirschfahrten genutzt werden. (S.v.) F/M/A 

Tag 19

Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt,
auf dem sich schöne Holzschnitzereien erstehen lassen.
Gegen ca. 14.00 Uhr erreichen wir Windhoek und
ein Rückflug am Abend wäre möglich. F (290 km)

 

Highlights: 

min. 6 - max. 10 Abenteuerlustige, ein 4x4 Geländefahrzeug 

Windhoek Pension/Stadtrundfahrt – Wüstencamp/ Wanderung – Spreetshoogte Pass/Wanderung – Sesriem Canyon – Sossusvlei Dünen – Naukluft Schlucht/Wanderungen – Blutkuppe – Mondlandschaft – Swakopmund/Pension – Cape Cross Robbenkolonie – Verbrannter Berg – Orgelpfeifen – Brandberg „Weiße Dame“/Wanderung – Twyfelfontein Felsmalereien – traditionelles Damaradorf – Palmwag Oase/Pirschpfade – West-Etoscha – Etoscha Nationalpark (Olifantsrus, Okaukuejo, Halali, Namutoni) – Tsumeb Mineralien Museum – Wanderung/Tropfsteinhöhle in den Otavibergen – Geparden Projekt – Waterberg Plateauwanderung – Okahandja Holzmarkt – Windhoek 

Mahlzeiten: 19x F= Frühstück, 15x M= rustikale Brotzeit, 15x A= Abendessen mit Lagerfeuerromantik. 

Wo keine Mahlzeiten angegeben sind, gibt es ein Restaurant / Shop. Unterkünfte: 15x Ü im Doppelzelt, 1x Ü Hotel Pension Windhoek, 2x Ü Hotel Pension Swakopmund Unsere Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt haben die Maße: L 2,10m – B 2,10m – H 1,30m Sanitäranlagen wie ausgeschrieben. 

Termine & Preis 2022: p.P. / EUR 2.695,-- 19 volle Tage / 18 Nächte ab / bis Windhoek A-I: Extra Einzelzeltanmietung pro Tour: p.P. / EUR 50,-- pro Tour Einzelzimmerzuschlag für 3 Nächte: p.P. / EUR 105,-- 08.Mrz (Di) – 26.Mrz (Sa) 2022 

02.Aug (Di) – 20.Aug (Sa) 2022 

08.Nov (Di) – 26.Nov (Sa) 2022 

05.Apr (Di) – 23.Apr (Sa) 2022 

13.Sep (Di) – 01.Okt (Sa) 2022 

21.Mrz (Di) – 08.Apr (Sa) 2023 

10.Mai (Di) – 28.Mai (Sa) 2022 

11.Okt (Di) – 29.Okt (Sa) 2022 

02.Mai (Di) – 20.Mai (Sa) 2023